Erstmalig erhält „NanoPharm” nun Forschungsmittel zur Entwicklung eines pharmazeutischen Produkts.

Damit erhalten die Partnerinnen des Projekts, Dr. Eleonore Haltner-Ukomadu, Geschäftsführerin Across Barriers, und Professorin Dr. Cornelia Keck, Hochschule Kaiserslautern, die notwendigen Forschungsmittel, um ihr Projekt mit dem Titel „Topisches artifizielles ex-vivo Hautmodell zur Entwicklung nanocarrierbasierter Formulierungen für incurable Hauterkrankungen” umzusetzen. Ziel des Projekts ist es, schwer heilende Hautkrankheiten durch ein ganzheitliches Konzept zu behandeln. Kosmetische Basispflege ergänzen dabei nanocarrierbasierte Arzneimittel zur Behandlung von beispielsweise Neurodermitis und anderen Hautkrankheiten.